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UNTERNEHMEN - 24-03-2020

Kedrion Erklärung zum neuen Coronavirus

In Übereinstimmung mit den internationalen, nationalen und lokalen Behördenrichtlinien hat Kedrion unverzüglich auf den epidemiologischen Notfall im Zusammenhang mit der Verbreitung des neuen Coronavirus reagiert und alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um die Gesundheit und Sicherheit seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu wahren und die Fortführung der Geschäftsaktivitäten zu gewährleisten.

Paolo Marcucci, Chairman & CEO, erklärte: „So wie es unsere Pflicht ist, tut Kedrion weiterhin alles, um die Gesundheit unserer Mitarbeiter und ihrer Familien zu schützen und gleichzeitig die Herstellung unserer Produkte sicherzustellen. Unsere Medikamente sind lebenswichtig für diejenigen, die sie einnehmen und denen in vielen Fällen keine adäquaten alternativen Therapien zur Verfügung stehen: Es ist mehr denn je unsere Pflicht und Ehre, die Versorgung von Patienten zu gewährleisten, die eine der am stärksten gefährdeten und anfälligsten Gruppen unserer Gesellschaft darstellen.“

Darüber hinaus wurden in den am stärksten betroffenen Ländern wie Italien die Arbeitnehmer aufgefordert, so weit wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten, und die arbeitsbedingten Reisen wurden auf ein Minimum reduziert. Durch den bestehenden, konsolidierten Einsatz digitaler Technologien für die Kommunikation und Zusammenarbeit konnten diese Änderungen umgesetzt werden. Alle Richtlinien der zuständigen Behörde in Bezug auf Maßnahmen zur sozialen Distanzierung (Social Distancing) und Hygiene und Gesundheit, die darauf abzielen, die Auswirkungen und die Ausbreitung dieser Epidemie einzudämmen, werden in unseren Werken gefördert und gewissenhaft umgesetzt.

In Bezug auf die Sicherheit von Plasma-Derivaten hält Kedrion an der Position fest, die die internationale medizinisch-wissenschaftliche Gemeinschaft und die wichtigsten Verbände in diesem Sektor mehrfach vertreten haben, darunter zunächst die Plasma Protein Therapeutics Association (PPTA), indem sie erneut unterstreicht: Nach dem derzeitigen Kenntnisstand gibt es keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass der Covid-19-Ausbruch ein Problem für die Sicherheit von Plasmaproteintherapien darstellt. Die strengen Kontrollen der Plasmaspender und des Rohmaterials an der Quelle, sowie die etablierten Prozesse zur Inaktivierung und Entfernung von Viren bei der Herstellung von aus Plasma gewonnenen Produkten, garantieren auch gegen dieses Virus erhebliche Sicherheitsmargen.  

Kedrion verfolgt die Entwicklung der Situation in allen Ländern weiterhin sehr genau und kann auf der Grundlage der epidemiologischen Entwicklung der Krankheit und der Angaben der zuständigen Behörden die bisher getroffenen Maßnahmen noch weiter aktualisieren.

Für mehr Informationen: pressoffice@kedrion.com